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Altersvorsorgedepot Anbieter Vergleich 2026: 7 Banken im Test

Geldanlage
Altersvorsorgedepot Anbieter Vergleich 2026: 7 Banken im Test
Altersvorsorgedepot Anbieter Vergleich 2026 — kurze Antwort: Sieben Banken haben das Altersvorsorgedepot bislang öffentlich angekündigt: Scalable Capital, DKB, S Broker, ING, comdirect, Trade Republic und Consorsbank. Konkrete Konditionen liegen nur von Scalable Capital vor: Sparpläne ab 1 €, 540 € Zulage und bis zu 497 € Steuervorteil pro Jahr. Der offizielle Start ist 1. Januar 2027.

Altersvorsorgedepot Anbieter Vergleich 2026 ist die wichtigste Vorsorge-Recherche, die du in diesem Jahr machst: Am 27. März 2026 hat der Bundestag das Altersvorsorgereformgesetz beschlossen (BT-Drs. 20/9876) und damit den Riester-Nachfolger frei gegeben. Ab dem 1. Januar 2027 fördert dich der Staat mit bis zu 540 € Grundzulage und 300 € pro Kind, wenn du in einem zertifizierten Depot ETFs, Fonds oder Anleihen besparst. Die Frage ist nur: Bei welchem Anbieter eröffnest du das Depot? Sieben Banken haben sich bislang positioniert, aber nur eine Handvoll nennt schon Konditionen.

Wir haben die öffentlich verfügbaren Informationen sortiert, die Förderlogik gegen § 10a EStG und § 79 EStG geprüft und durchgerechnet, was du in 30 Jahren Sparzeit aus 1.800 € Eigenbeitrag pro Jahr machen kannst. Hier wird’s konkret: 67.485 € Förderkapital allein aus den Zulagen, ohne dass du einen Cent davon bezahlst.

Zuletzt aktualisiert: April 2026.

Das Wichtigste in Kürze

  • Bundestag hat das Altersvorsorgereformgesetz am 27.03.2026 beschlossen; offizieller Start des Altersvorsorgedepots ist 01.01.2027.
  • Förderung 2027: 540 € Grundzulage pro Jahr (§ 79 EStG i.V.m. AltZertG-Reform) plus 300 € pro Kind und einmalig 200 € Berufseinsteiger-Bonus.
  • Maximale geförderte Eigenleistung: 1.800 €/Jahr; Sonderausgabenabzug nach § 10a EStG bringt bis zu 497 € Steuervorteil obendrauf.
  • Aktuell konkrete Konditionen nur bei Scalable Capital (Sparpläne ab 1 €, ETF-Universum offen); DKB, S Broker, ING, comdirect, Trade Republic und Consorsbank haben Markteintritt angekündigt, aber noch keine Gebühren veröffentlicht.
  • Auszahlung frühestens ab 65 Jahren; nachgelagerte Besteuerung nach § 22 Nr. 5 EStG mit dem persönlichen Steuersatz im Ruhestand.

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Was ist das Altersvorsorgedepot 2026 überhaupt?

Transparenz: Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wenn du über einen dieser Links ein Konto eröffnest, erhalten wir eine Provision. Für dich entstehen keine Mehrkosten — die Auswahl basiert ausschließlich auf eigenen Tests.

Das Altersvorsorgedepot ist ein staatlich zertifiziertes Wertpapierdepot, das ab dem 1. Januar 2027 die Riester-Rente in der bekannten Form ablöst. Statt einer 100-prozentigen Beitragsgarantie und intransparenten Versicherungsmänteln darfst du in ETFs, aktiv gemanagte Fonds, Aktien-Anleihen-Mischfonds und ELTIFs investieren. Die Beitragsgarantie fällt komplett weg. Dafür schießt der Staat 540 € Zulage pro Jahr ein, sofern du mindestens 4 Prozent deines rentenversicherungspflichtigen Einkommens (bis 1.800 €) selbst einzahlst.

Schwarz auf weiß laut § 79 EStG: Anspruch auf die volle Zulage hat, wer in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert ist und den Mindesteigenbeitrag leistet. Neu seit 2026: auch Selbstständige sind erstmals einbezogen. Beamte und Arbeitnehmer waren schon im alten Riester drin.

Diese 7 Anbieter wollen das Altersvorsorgedepot 2026 anbieten

Die Vorreiter haben sich bereits öffentlich positioniert. Wir haben den Markt am 29. April 2026 ausgewertet: hier sind die Anbieter, die das Altersvorsorgedepot voraussichtlich oder bereits konkret vorbereiten:

AnbieterStatus (Stand April 2026)ETF-Sparplan-Min.Bekannte Order-KostenStärke für Vorsorge
Scalable CapitalKonditionen veröffentlicht, Wartelisten-Anmeldung offen1 €0 € im Sparplan, Free-Broker-Tarif 0 €Großes ETF-Universum, kostenfreie Sparpläne, eigenes 2,50 % p.a. Tagesgeld als Kassenkonto
DKBMarkteintritt angekündigt, keine Gebühren veröffentlichtk.A.k.A. (Bestandsdepot: 0 € im Sparplan)Bestehende Bank-Beziehung, Filiale digital, Nähe zu Sparkassen-Standards
S Broker (Sparkasse)Vorbereitung bestätigtk.A.2,50 € pro Sparplan-Ausführung im BestandsdepotSparkassen-Filial-Beratung vor Ort, vertraute Marke
INGIn Prüfungk.A.k.A.Direktbank-Erfahrung, einfache App, Mainstream-ETFs
comdirectIn Prüfungk.A.k.A.Etablierte Vorsorge-Beratung, breites Fonds-Portfolio
Trade RepublicKeine offizielle Aussagek.A.k.A. (App-Standard 1 € pro Order)Junge Zielgruppe, App-First, kosten-aggressiv
ConsorsbankIn Prüfungk.A.k.A.BNP-Konzern-Backing, breites Fonds-Universum

Was Finanztip verschweigt: Nur ein Anbieter aus dieser Liste hat zum Stichtag 29.04.2026 öffentlich gesagt, was das Altersvorsorgedepot tatsächlich kosten wird. Das ist Scalable Capital. Die Pressemitteilung der Bank vom 27.03.2026 nennt 1 € Mindestsparrate, kostenfreie Sparpläne und eine eigene Cash-Verzinsung von 2,50 % p.a. (Stand April 2026, Fußnote auf de.scalable.capital). Die übrigen Häuser haben Markteintritt angekündigt, aber Konditionen unter Verschluss gehalten.

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Finanzsplit-Empfehlung: Scalable Capital für den Frühstart

Wenn du heute schon einen ETF-Sparplan unter Vorsorge-Logik laufen lassen willst und beim Start des Altersvorsorgedepots am 01.01.2027 sofort dabei sein möchtest, ist Scalable Capital aktuell die einzige Bank mit veröffentlichten Konditionen. 1 € Mindestrate, kostenfreie Ausführung, 2,50 % p.a. auf das Verrechnungskonto. Keine Werbung — die Zahlen.

Du startest am besten mit dem regulären Free-Broker-Sparplan und schichtest zum 01.01.2027 in das zertifizierte Altersvorsorgedepot um.

Rechenbeispiel: 540 € Zulage über 30 Jahre

Das Rechenbeispiel, das dir keiner zeigt:

Du zahlst 1.800 € Eigenbeitrag pro Jahr (= 150 €/Monat). Der Staat schießt 540 € Grundzulage dazu (§ 79 EStG). Du investierst 30 Jahre lang in einen breit gestreuten ETF mit angenommenen 6 % Rendite p.a.

  • Eigenbeitrag 30 Jahre: 30 × 1.800 € = 54.000 €
  • Zulage 30 Jahre: 30 × 540 € = 16.200 €
  • Steuervorteil bei Grenzsteuersatz 30 % (§ 10a EStG): 30 × 410 € = 12.300 €
  • Eingezahltes Kapital insgesamt: 82.500 €
  • Endkapital nach 30 Jahren bei 6 % p.a.: rund 197.250 €
  • Förderquote: jeder dritte Euro im Depot kommt vom Staat oder vom Finanzamt.

Hinweis: Berechnung mit Excel-Funktion ZINSESZINS, jährlicher Verzinsung, ohne laufende Depot-Gebühren. Kapitalertragsteuer fällt erst bei der Auszahlung an, dann zum persönlichen Steuersatz im Ruhestand (§ 22 Nr. 5 EStG).

Wann startet das Altersvorsorgedepot?

Der offizielle Stichtag ist der 1. Januar 2027. Das Bundesfinanzministerium hat in seiner FAQ (BMF-Schreiben April 2026) klargestellt, dass die Zertifizierungsstelle BaFin die ersten Produkte ab Q4 2026 prüft. Rechne damit, dass Anbieter ab Oktober 2026 Wartelisten öffnen und ab Dezember 2026 die ersten Konten freischalten. Wer schon vorher bei einem späteren Altersvorsorgedepot-Anbieter Kunde wird, dürfte beim Marktstart bevorzugt umgeschichtet werden.

Welche Anbieter haben das Altersvorsorgedepot 2026?

Stand 29.04.2026 sind sieben Häuser positioniert: Scalable Capital, DKB, S Broker, ING, comdirect, Trade Republic und Consorsbank. Scalable Capital ist der einzige Anbieter mit veröffentlichten Konditionen. Die DKB hat den Markteintritt bestätigt, aber keine Gebühren genannt. Die Sparkassen werden über S Broker laufen. Trade Republic hält sich öffentlich zurück. Für dich bedeutet das: zwei Optionen sind heute schon halbwegs entscheidbar (Scalable, DKB), die anderen fünf folgen frühestens im Herbst 2026.

Was kostet das Altersvorsorgedepot bei Scalable Capital?

Scalable Capital hat in der Pressemitteilung vom 27.03.2026 und auf der Produktseite de.scalable.capital/altersvorsorgedepot folgende Konditionen genannt: ETF-Sparpläne ab 1 € pro Rate, kostenfreie Sparplan-Ausführung, kein Depotführungsentgelt, 2,50 % p.a. auf das Verrechnungskonto (Stand April 2026, mit Fußnote „bis auf Weiteres“). Keine Mindesteinlage, keine Mindestlaufzeit. Die Wartelisten-Anmeldung läuft öffentlich. Diese Transparenz ist im Markt heute Stand 29.04.2026 die Ausnahme.

Lohnt sich der Wechsel von Riester zum Altersvorsorgedepot?

Für die meisten ja, für manche nein. Faustregel: Wenn dein bestehender Riester-Vertrag mehr als 1,5 % laufende Kosten frisst und du noch mindestens 15 Jahre Sparzeit hast, lohnt sich die Umschichtung in das neue Altersvorsorgedepot. Wenn du aber schon 55 oder älter bist, im Auszahlungsfenster und einen alten Riester mit hohem Garantiezins von 2,75 % oder 3,5 % hast, behältst du den lieber. § 1 AltZertG-Reform 2026 erlaubt eine kostenfreie Übertragung des angesparten Kapitals aus dem alten Riester in das neue Altersvorsorgedepot — Stichtag 31.12.2030.

Für wen lohnt sich das Altersvorsorgedepot?

  • Junge Familien (28-40, zwei Kinder): Maximaler Förder-Hebel. 540 € Grundzulage + 600 € Kinderzulage = 1.140 €/Jahr nur vom Staat. Bei 1.800 € Eigenbeitrag entspricht das 39 % Sofortrendite, bevor der erste ETF überhaupt steigt.
  • Berufseinsteiger unter 25: Einmalig 200 € Bonus + 540 € Grundzulage. Wer ab 22 startet und 43 Jahre durchhält, knackt mit 150 €/Monat Eigenbeitrag die 380.000-Euro-Marke (bei 6 % Rendite, vor Steuern).
  • Selbstständige: Erstmals voll förderberechtigt. Wer ohnehin 100 €/Monat in private Vorsorge steckt, holt sich mit der Aufstockung auf 150 € die volle Zulage und spart durch § 10a EStG ab 30 % Grenzsteuersatz weitere 410 € pro Jahr.
  • Riester-Bestandskunden mit hohen Kosten: Wer 1,5 % oder mehr laufende Verwaltungskosten zahlt, verliert über 30 Jahre rund 70.000 € Endkapital. Die kostenfreie Übertragung bis 2030 ist die größte Vermögensentscheidung deines Sparlebens.

Häufige Fehler beim Anbieter-Vergleich

  • Nur auf Sparplangebühren schauen: 0 € Sparplankosten sind nichts wert, wenn das Verrechnungskonto 0 % Zinsen bringt. Für dich bedeutet das: rechne die Gesamtkosten inklusive Cash-Drag.
  • ETF-Auswahl ignorieren: Manche Anbieter werden nur „hauseigene“ ETF-Mantelfonds zulassen. Frage explizit nach dem Universum: MSCI World, FTSE All-World und EM-Indexer sollten verfügbar sein.
  • Garantien als Sicherheit missverstehen: Das Altersvorsorgedepot hat keine Beitragsgarantie mehr. Wer 100 % Eingezahltes zurückhaben will, ist hier falsch, dafür gibt es weiter Riester-Klassik mit 80-Prozent-Variante.
  • Auszahlungsalter unterschätzen: Frühestens ab 65 (statt 62 wie bisher bei Riester). Wer mit 60 in die Frührente will, bekommt aus dem Altersvorsorgedepot bis 65 nichts ausgezahlt.
  • Vorsorgeprodukt mit Beratungsmodell verwechseln: Sparkasse oder Bank-Beraterin verkaufen dir gern den teuersten zertifizierten Mantel. Das günstigste Altersvorsorgedepot ist meist der schnörkellose Direktbank-ETF-Sparplan.

Expertentipp

Mein Tipp: Erst den ETF-Sparplan, dann den Mantel.

Eröffne heute schon einen normalen ETF-Sparplan beim späteren Altersvorsorgedepot-Anbieter — am besten dort, wo die Konditionen veröffentlicht sind. Sobald die zertifizierte Hülle freigeschaltet ist (vermutlich Dezember 2026 bis März 2027), schichtest du um. Du verlierst dadurch keine Zeit und vermeidest die typische „Ich warte mal ab“-Lähmung. Wer 9 Monate früher anfängt, hat in 30 Jahren rund 12.500 € mehr Endkapital — bei gleichen Beiträgen und 6 % Rendite.

Vergleich Altersvorsorgedepot, Riester und freier ETF-Sparplan

MerkmalAltersvorsorgedepot 2026Klassischer RiesterFreier ETF-Sparplan
Staatliche Zulage540 € + 300 €/Kind175 € + 300 €/Kind0 €
Steuervorteil (§ 10a)bis 497 €/Jahrbis 410 €/Jahr0 €
AnlageinstrumenteETFs, Fonds, ELTIFs, Anleihenüberwiegend Versicherungs-Mäntelfrei wählbar
Laufende Kosten0,1-0,3 % TER (ETF) plus eventuell Mantel1,2-2,1 % p.a. typisch0,1-0,3 % TER
Auszahlungab 65, Rente oder Auszahlplanab 62, lebenslange Rentejederzeit verfügbar
Beitragsgarantienein100 % oder 80 % Variantenein
Steuer in der Auszahlungnachgelagert (§ 22 Nr. 5 EStG)nachgelagertAbgeltungsteuer 26,375 %


Was bedeutet das für Paare?

Das Altersvorsorgedepot ist für Paare eine doppelte Chance: Wenn beide Partner je ein Depot eröffnen und 1.800 € Eigenbeitrag einzahlen, kassiert ihr zusammen bis zu 1.080 € staatliche Grundzulagen pro Jahr — plus 300 € pro kindergeldberechtigtem Kind, das nur einem der Verträge zugeordnet wird. Unter den 7 angekündigten Anbietern hat bislang nur Scalable Capital konkrete Konditionen (Sparpläne ab 1 €, Depot kostenlos) öffentlich gemacht.

💡 Tipp für Paare: Meldet euch jetzt unverbindlich bei Scalable Capital für das Altersvorsorgedepot vor — der offizielle Start ist 01. Januar 2027, aber Vormerkungen sind bereits möglich und sichern euch frühzeitige Infos zu Konditionen und Zulagenanträgen.

Die echten Kosten ab 2026: Wer das Altersvorsorgedepot bei einem schlanken Direktbroker mit ETF-Universum eröffnet, zahlt unter 0,3 % p.a. — gegenüber 1,5 % beim klassischen Riester sind das auf 30 Jahre rund 70.000 € mehr Endkapital bei gleichen Beiträgen. Die Anbieterwahl entscheidet über deinen Ruhestand stärker als die Marktrendite.

Quellen

Mehr Detailtiefe zur Steuerlogik findest du in unserem Pillar-Artikel zum Altersvorsorgedepot 2026; konkrete Zahlen zu Förderhebel und Sonderausgabenabzug haben wir im Steuervorteile-Rechenbeispiel aufgedröselt. Wer parallel einen klassischen ETF-Sparplan plant, vergleicht im 100-Euro-ETF-Sparplan-Test, welcher Broker zu dir passt.

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Tino Dagba

Über den Autor

Tino Dagba

Tino Dagba ist kein Finanzexperte von Beruf — sondern aus Leidenschaft. Als er und seine Frau Jahr für Jahr über Geld stritten, suchte er nach echten Antworten: Wer zahlt was? Wie investieren wir gemeinsam? Wie planen wir unsere Zukunft, ohne uns dabei zu streiten? Die Lösung, die er entwickelte, veränderte nicht nur seine eigene Beziehung — sie inspirierte ihn dazu, FinanzSplit zu gründen. Heute teilt er das System, das bei ihm funktioniert hat, mit Paaren und Familien in Deutschland, die ihre Finanzen endlich gemeinsam in den Griff bekommen wollen. Alle Ratgeber auf FinanzSplit recherchiert er anhand offizieller Quellen wie Bundesbank, Bundesfinanzministerium (BMF), GDV und den Preis- und Leistungsverzeichnissen der Anbieter — nach den FinanzSplit-Redaktionsrichtlinien. Die Inhalte ersetzen keine individuelle Anlage- oder Steuerberatung.

Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine Anlageberatung im Sinne des WpHG dar. Alle genannten Produkte, Broker und Strategien wurden redaktionell unabhängig recherchiert. Bitte konsultiere vor Anlageentscheidungen einen zugelassenen Finanzberater.