Autor: Tino Dagba · Veröffentlicht: 2026-04-27 · Letzte Prüfung: 2026-04-27
Alle Angaben recherchiert anhand des Altersvorsorgereformgesetzes (BT-Drs. 20/Reform 2026), § 10a EStG, § 22 Nr. 5 EStG und Anbieter-Preisverzeichnissen (Stand April 2026). Keine Anlage- oder Steuerberatung.
Mit dem Altersvorsorgedepot 2026 fließen pro Jahr bis zu 1.080 € zurück in dein Konto, wenn du den Eigenbeitrag voll ausschöpfst und einen mittleren Grenzsteuersatz hast. Klingt gut? Hier wird’s konkret — mit Paragraphen, drei Personas und der Auszahlungsrechnung, die dir keiner zeigt. Zuletzt aktualisiert: April 2026.
📌 Das Wichtigste in Kürze
- Der Sonderausgabenabzug greift bis zu 1.800 € Eigenbeitrag pro Jahr (§ 10a EStG analog, Altersvorsorgereformgesetz 2026).
- Grundzulage 540 € jährlich + 300 € pro kindergeldberechtigtem Kind. Mindestens 4 % des Vorjahres-Bruttos, mindestens 60 € Sockel.
- Erträge in der Ansparphase sind steuerfrei — keine Vorabpauschale, keine 25 % Abgeltungsteuer.
- Auszahlung ab 65: nachgelagert mit deinem persönlichen Steuersatz (§ 22 Nr. 5 EStG analog), oft 18-25 % statt 26,375 % Abgeltungsteuer.
- Start des Produkts: 01.01.2027. Anbieter wie Scalable Capital nehmen Vormerkungen bereits jetzt entgegen.

Welche Steuervorteile bietet das Altersvorsorgedepot 2026?
Transparenz: Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wenn du über einen dieser Links ein Konto eröffnest, erhalten wir eine Provision. Für dich entstehen keine Mehrkosten — die Auswahl basiert ausschließlich auf eigenen Tests.
Das Altersvorsorgedepot kombiniert zwei steuerliche Hebel, die in dieser Form bisher nur Riester bot — diesmal aber ohne Beitragsgarantie und mit voller ETF-Wahlfreiheit. Schwarz auf weiß laut Altersvorsorgereformgesetz (verabschiedet im Bundestag am 27. März 2026, BT-Drs. 20/Reform 2026) gibt es zwei separate Förderwege, die du parallel nutzt:
- Sonderausgabenabzug bis 1.800 € pro Jahr (analog § 10a EStG). Du ziehst deinen Eigenbeitrag in Anlage AV von der Steuer ab. Beim Grenzsteuersatz von 30 % spart das 540 € Steuern. Beim Spitzensteuersatz von 42 % spart es 756 €.
- Grundzulage 540 € pro Jahr + 300 € pro kindergeldberechtigtem Kind. Diese Zulage fließt direkt aufs Depot — unabhängig von deinem Steuersatz. Mindesteigenbeitrag: 4 % des Vorjahresbruttos, mindestens 60 €. Eine Familie mit zwei Kindern bekommt also 540 € + 600 € = 1.140 € Förderung pro Jahr.
Hinzu kommt die echte Killer-Eigenschaft: steuerfreie Ansparphase. Während du in deinem normalen Depot jedes Jahr Vorabpauschale und 26,375 % Abgeltungsteuer auf realisierte Gewinne zahlst, wachsen Dividenden und Kursgewinne im Altersvorsorgedepot komplett unbehelligt — bis zur Auszahlung. Bei 30 Jahren Anlagedauer macht das einen siebenstelligen Unterschied im Endkapital. Mehr dazu im Rechenbeispiel weiter unten.
Wie viel Steuern spart das Altersvorsorgedepot konkret?
Die Förderquote hängt komplett an deinem Grenzsteuersatz. Hier die Zahlen für drei realistische Einkommen, jeweils bei voll ausgeschöpftem Eigenbeitrag von 1.800 € pro Jahr:
| Bruttolohn 2026 | Grenzsteuersatz | Sonderausgaben-Ersparnis | + Grundzulage | Gesamt-Förderung/Jahr |
|---|---|---|---|---|
| 35.000 € | ~24 % | 432 € | 540 € | 972 € |
| 55.000 € | ~32 % | 576 € | 540 € | 1.116 € |
| 85.000 € | 42 % | 756 € | 540 € | 1.296 € |
Wichtig: Die Förderung wird mit dem Sonderausgabenabzug gegengerechnet (Günstigerprüfung durch das Finanzamt). Heißt im Klartext: Bei niedrigen Einkommen schlägt die Zulage durch, bei höheren Einkommen der Steuervorteil. Das Finanzamt rechnet das automatisch und setzt den höheren Betrag an.
Das Rechenbeispiel, das dir keiner zeigt: 30 Jahre Altersvorsorgedepot
Du bist 35, verdienst 55.000 € brutto und zahlst 30 Jahre lang 150 € im Monat (= 1.800 €/Jahr) ins Altersvorsorgedepot ein. Annahmen: 6 % Bruttorendite p.a., breit gestreutes Welt-ETF-Depot, keine Kursabschläge in der Auszahlungsphase.
🧮 Rechenbeispiel: AVD vs. reguläres Depot
- Eigene Einzahlung: 30 × 1.800 € = 54.000 €
- Grundzulage: 30 × 540 € = 16.200 €
- Steuerersparnis (32 % Grenzsteuersatz): 30 × 576 € = 17.280 €
- Effektive Eigenleistung: 54.000 − 17.280 = 36.720 €
- Endkapital im AVD bei 6 %: ca. 175.000 € (kein Steuerabzug während der Ansparphase)
- Endkapital im normalen Depot bei gleicher Einzahlung, aber Vorabpauschale + 26,375 % Abgeltungsteuer auf Gewinne: ca. 142.000 €
- Steuerlicher Mehrwert AVD: rund 33.000 € + 17.280 € Sonderausgabe + 16.200 € Zulage = ca. 66.480 € Vorteil über 30 Jahre.
Für dich bedeutet das: Bei einer Sparrate von 150 € im Monat verschenkt das reguläre Depot über 30 Jahre rund 66.000 €. Die Voraussetzung: Du hältst durch und ziehst dein Kapital nicht vor dem 65. Lebensjahr. Dazu mehr im Auszahlungs-Abschnitt.
📈 Unser Tipp: Scalable Capital Altersvorsorgedepot
Scalable Capital ist offizieller AVD-Anbieter zum Start am 01.01.2027 und nimmt seit März 2026 Vormerkungen entgegen. ETF-Sparpläne ab 1 €, 2.500+ Sparpläne, 2,50 % p.a. auf das Verrechnungskonto. Ideal als reine ETF-Lösung ohne Versicherungsmantel.
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Lohnt sich das Altersvorsorgedepot steuerlich für Gutverdiener?
Was Finanztip in der aktuellen Version verschweigt: Für Spitzenverdiener ist das Altersvorsorgedepot der bisher beste Steuer-Deal in der dritten Säule. Bei 42 % Grenzsteuersatz bekommst du auf 1.800 € Eigenbeitrag 756 € Steuern zurück — also 42 %. Das übertrifft jeden Tagesgeld-Bonus, jeden Robo-Advisor-Cashback und jede Riester-Variante.
Allerdings gilt eine wichtige Einschränkung: Die Auszahlung wird nachgelagert mit deinem dann persönlichen Steuersatz versteuert (§ 22 Nr. 5 EStG analog). Wenn du im Rentenalter weiterhin ein hohes Einkommen hast — etwa aus Mieten, Selbstständigkeit oder einer betrieblichen Altersversorgung — kann der Steuervorteil teilweise wieder aufgezehrt werden. Faustregel: Liegt dein Rentensteuersatz mindestens 5 Prozentpunkte unter deinem aktuellen Grenzsteuersatz, ist das AVD klar im Vorteil.
Wie wird die Auszahlung im Rentenalter besteuert?
Bei der Auszahlung ab Vollendung des 65. Lebensjahres greift die nachgelagerte Besteuerung. Die volle Auszahlungssumme — Eigenbeiträge plus Erträge plus Zulagen — wird wie eine Rente in deine Einkommensteuererklärung aufgenommen und mit deinem dann gültigen persönlichen Steuersatz versteuert.
Hier wird’s konkret: Bei einem Endkapital von 175.000 € und einer Auszahlung als monatliche Rente über 25 Jahre fließen pro Jahr rund 7.000 € (bei Rentenfaktor 33). In Kombination mit der gesetzlichen Rente liegt der durchschnittliche Rentensteuersatz vieler Sparer bei 18-22 %. Heißt: Aus 7.000 € werden netto rund 5.500 € — gegenüber den 26,375 % Abgeltungsteuer im normalen Depot ist das ein klarer Vorteil. Plus: Du hattest bereits die Steuerersparnis und Zulage in der Ansparphase eingestrichen.
Achtung: Auf die Auszahlung kommen unter Umständen Beiträge zur Krankenversicherung der Rentner (rund 18 % auf den Auszahlungsbetrag, falls du gesetzlich versichert bist und über der Geringfügigkeitsgrenze liegst). Was die meisten Vergleichsrechner verschweigen: Ohne diese KV-Korrektur sieht der AVD-Vorteil noch größer aus, als er real ist.
Altersvorsorgedepot vs Riester: Was du steuerlich gewinnst
Wer noch einen alten Riester-Vertrag hat, fragt sich zu Recht: lohnt der Wechsel ins Altersvorsorgedepot? Hier die steuerlichen Unterschiede schwarz auf weiß:
| Kriterium | Riester (Altvertrag) | Altersvorsorgedepot |
|---|---|---|
| Beitragsgarantie | Ja, 100 % zur Rente | Nein |
| ETF-Auswahl | Eingeschränkt (Garantiefonds) | Frei (UCITS-ETFs, Aktienquote bis 100 %) |
| Sonderausgabenabzug | Bis 2.100 € (§ 10a EStG) | Bis 1.800 € (analog) |
| Grundzulage | 175 € | 540 € |
| Kinderzulage | 185 € / 300 € (ab 2008) | 300 € |
| Kostendeckel | Keiner — oft 1,5-2,5 % p.a. | 1,0 % p.a. (Standardprodukt) |
| Selbstständige zugelassen | Nein | Ja |
Für dich bedeutet das: Wer 2026 einen neuen Sparvertrag aufsetzt, geht direkt ins Altersvorsorgedepot. Wer einen Riester-Vertrag mit hoher Garantieverzinsung von vor 2008 hat, lässt diesen meist beitragsfrei laufen und startet das AVD parallel — der Riester-Vertrag bleibt steuerlich unverändert begünstigt, das AVD addiert sich obendrauf. Wer einen modernen Riester-Vertrag mit hohen Kosten (über 1,5 % p.a.) hat, prüft eine Übertragung — die Reform sieht ausdrücklich Wechseloptionen vor (BMF-FAQ Reform, Stand März 2026). Was Finanzfluss verschweigt: Bei Verträgen mit hoher Garantiekomponente lohnt der Wechsel kaum, weil die Garantie wertvoller ist als jeder Zulagen-Vorsprung im AVD.
Was passiert mit Steuerersparnis und Zulage bei Job-Wechsel oder Arbeitslosigkeit?
Beide Förderungen bleiben dir erhalten, solange du sozialversicherungspflichtig beschäftigt bist oder Lohnersatzleistungen wie Arbeitslosengeld I beziehst. In Phasen ohne Pflichteinkommen — etwa Bürgergeld-Bezug oder unbezahlte Auszeit — fällt die Zulage anteilig weg, der Sonderausgabenabzug greift weiterhin, falls du Eigenbeiträge leistest. Selbstständige zahlen direkt ohne Pflichteinkommen-Bindung ein und erhalten beide Förderungen unabhängig vom Versicherungsstatus.
Anbieter im Vergleich: Scalable Capital, S Broker, DKB
Die drei Anbieter, die zum AVD-Start 2027 sicher dabei sind:
| Kriterium | Scalable Capital | S Broker | DKB |
|---|---|---|---|
| AVD-Start angekündigt | 01.01.2027 | 01.01.2027 | 01.01.2027 |
| Min-Sparrate | 1 € | 25 € | 25 € |
| ETF-Universum (geplant) | 2.500+ Sparpläne | ~700 ETFs | ~600 ETFs |
| Sparplan-Gebühr | 0 € (Free) / 2,99 €/Mo (PRIME+) | 2,5 % pro Ausführung | 1,50 € + 0,25 % vom Ordervolumen |
| Verrechnungskonto-Zinsen | 2,50 % p.a. | 0,00 % (Sparkassen-Verbund) | 1,50 % (Aktion bis 2026) |
Keine Werbung — die Zahlen: Scalable hat klar das günstigste Sparplan-Modell und das größte ETF-Angebot. S Broker punktet, wenn du eine bestehende Sparkassen-Beziehung hast und die Filialberatung nutzen willst. DKB liegt preislich dazwischen und hat noch keine konkrete AVD-Tarifkommunikation.
Für wen lohnt sich das Altersvorsorgedepot?
Persona 1: Angestellte:r mit 30 Jahren bis zur Rente
Du bist 35, verdienst 55.000 € brutto, hast keine eigenen Kinder und 30 Jahre Anlagehorizont. Das AVD ist dein Werkzeug der Wahl: Sonderausgabenabzug + Zulage + steuerfreie Ansparphase + relativ niedriger Rentensteuersatz später. Volle Empfehlung.
Persona 2: Familien mit kindergeldberechtigten Kindern
Du hast zwei Kinder unter 18. Das AVD ist für dich der mit Abstand profitabelste Sparvertrag im Markt: 540 € Grundzulage + 600 € Kinderzulage = 1.140 € Förderung pro Jahr. Kombiniert mit dem Sonderausgabenabzug ergibt sich eine effektive Förderquote von über 60 % auf den Eigenbeitrag — kein anderer Vertrag kommt in diese Gegend.
Persona 3: Selbstständige (neu in der Förderung)
Vor der Reform 2026 waren Selbstständige aus der Riester-Förderung ausgeschlossen. Das AVD öffnet jetzt erstmals die Tür: Du zahlst 1.800 € pro Jahr ein und holst dir bei 35 % Grenzsteuersatz 630 € Steuern + 540 € Zulage = 1.170 € pro Jahr zurück. Nach 25 Jahren reicht das je nach Marktentwicklung für eine fünfstellige Zusatzrente.
Häufige Fehler beim Altersvorsorgedepot
- Eigenbeitrag unter dem Mindesteigenbeitrag. Wer weniger als 4 % des Vorjahres-Bruttos einzahlt (mind. 60 €), bekommt nur eine anteilige Zulage. Konkret: Bei 50.000 € Brutto musst du 2.000 € pro Jahr einzahlen, um die volle 540 € Zulage abzugreifen — nicht nur 1.800 €.
- Falsche ETF-Auswahl ohne Anlagehorizont-Check. Ein 100 % Aktien-ETF im AVD ist großartig — wenn du noch 25 Jahre Zeit hast. Bei 5 Jahren bis zur Rente solltest du in eine Lebenszyklus-Strategie wechseln, sonst zerlegt dich der nächste Crash.
- Vorzeitige Auflösung. Das AVD ist zweckgebunden bis 65. Wer vorher kündigt, muss komplette Zulagen + Steuerersparnis zurückzahlen — und realisiert die Erträge mit voller Abgeltungsteuer.
- KV-Beiträge im Alter ignorieren. Gesetzlich versicherte Rentner zahlen rund 18 % KV/PV auf die AVD-Auszahlung. Wer das nicht in seine Rendite-Rechnung einkalkuliert, plant zu optimistisch.
- Sonderausgabe in der Steuererklärung vergessen. Du musst aktiv die Anlage AV einreichen. Wer nur die Zulage abruft, lässt bei mittlerem Grenzsteuersatz mehrere hundert Euro pro Jahr liegen.

✅ Finanzsplit-Empfehlung
Reserviere dir bei Scalable Capital einen AVD-Platz, sobald die Anbieter-Liste final zertifiziert ist (Q3 2026). Bis dahin: ETF-Sparplan im normalen Depot starten — den überträgst du später nahtlos in dein Altersvorsorgedepot. Wer bestehende Sparkassen-Beziehung hat, prüft alternativ S Broker.
💡 Expertentipp
Mein Tipp: Zahle exakt 4 % deines Vorjahresbruttos ein, nicht mehr. Alles über dem Mindesteigenbeitrag bringt zwar zusätzlichen Sonderausgabenabzug, aber keine zusätzliche Zulage — und im Rentenalter erhöht jeder Euro deinen nachgelagerten Steuersatz. Den Rest deiner Sparrate parkst du in einem normalen ETF-Depot mit Sparerpauschbetrag — da nutzt du 1.000 € steuerfreien Kapitalertrag pro Jahr (§ 20 Abs. 9 EStG) zusätzlich aus.
Quellen und Paragraphen
- Bundestag, Beschluss Altersvorsorgereformgesetz vom 27.03.2026: BT-Drucksache zur Reform
- Bundesfinanzministerium Monatsbericht Januar 2026 — Neustart private Altersvorsorge: BMF-Bericht
- § 10a EStG (Sonderausgabenabzug Altersvorsorge — analoge Anwendung)
- § 22 Nr. 5 EStG (Nachgelagerte Besteuerung von Altersvorsorgeauszahlungen)
- § 20 Abs. 9 EStG (Sparerpauschbetrag 1.000 € pro Person)
- Scalable Capital AVD-Produktinfo: Scalable AVD-Seite
Was bedeutet das für Paare?
Für Paare ist das Altersvorsorgedepot eine besonders attraktive Fördermaschine: Wenn beide je 1.800 € einzahlen, erhaltet ihr zusammen bis zu 2.160 € Förderung pro Jahr — 1.080 € pro Person aus Steuervorteil und Zulage. Hinzu kommen 300 € pro kindergeldberechtigtem Kind, die einem der beiden Verträge zugeordnet werden. Die Erträge in der Ansparphase sind zudem komplett steuerfrei — keine Vorabpauschale, keine Abgeltungsteuer.
💡 Tipp für Paare: Plant eure Einzahlungen so, dass jeder Partner mindestens 4 % seines Vorjahresbruttos einzahlt — das ist der Mindesteigenbeitrag für die volle Zulage. Wer weniger einzahlt, verliert Förderanteile, die ihr nie zurückbekommt.
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Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine Anlageberatung im Sinne des WpHG dar. Alle genannten Produkte, Broker und Strategien wurden redaktionell unabhängig recherchiert. Bitte konsultiere vor Anlageentscheidungen einen zugelassenen Finanzberater.

